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 Projektkoordinator: Öko Institut e.V.
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Das Öko-Institut e.V. ist das führende Umweltforschungsinstitut im Bereich der angewandten Ökologie. Es erstellt wissenschaftliche Gutachten und berät Politiker, Umweltverbände, Institutionen und Unternehmen.
Seit der Gründung 1977 untersucht und beurteilt das Institut Umweltprobleme, weist auf Risiken hin und entwickelt mögliche Lösungen. Heute orientiert sich die Arbeit inhaltlich am Gedanken der nachhaltigen Entwicklung und methodisch am Konzept der Transdisziplinarität.
Jährlich werden über 150 Projekte in den Arbeitsgebieten „Sicherheit & Gesundheit“, „Nachhaltiges Wirtschaften“, „Politik und Recht“ und „Umwelthandlungsfelder“ bearbeitet.
Zu den wichtigsten Auftraggebern gehören Ministerien auf Bundes- und Landesebene, öffentliche Einrichtungen, Unternehmen sowie die Europäische Union. Zudem ist das Institut für politische Parteien, Gewerkschaften und Nicht-Regierungsorganisationen tätig.
Die Wissenschaftler bearbeiten die nationalen und internationalen Projekte in Teams, die sich aus Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern, Ingenieuren und Kommunikationsexpertinnen zusammen setzen. Zudem kooperiert das Öko-Institut e.V. mit anderen wissenschaftlichen Institutionen und arbeitet
in Umwelt-Netzwerken mit.
An den drei Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin beschäftigt das Institut über 100 Mitarbeiter, darunter 70 Wissenschaftler. Sie arbeiten in den Bereichen Biodiversität, Ernährung & Landwirtschaft, Energie & Klimaschutz, Infrastruktur & Unternehmen, Nukleartechnik & Anlagensicherheit, Produkte &
Stoffströme, Umweltrecht sowie im Arbeitsfeld Verkehr. Die Institutsleitung besteht aus dem Geschäftsführer sowie jeweils einem stellvertretenden Geschäftsführer an jedem Standort.
Das Öko-Institut ist als gemeinnütziger Verein organisiert. Beiträge und Spenden der 3.500 Mitglieder (darunter 55 Kommunen) bilden die Grundlage für die unabhängige Forschung. Darüber hinaus finanziert sich das Institut aus der Projektarbeit. Der jährliche Umsatz beträgt rund sieben Millionen Euro.
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Projektpartner: CIRUS – Centre for Innovation Research in the Utility Sector, EAWAG
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Die EAWAG (Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz) ist ein staatliches Forschungsinstitut im ETH-Bereich (Eidgenössische Technische Hochschulen) mit Fokus auf Umwelt- und Wasserforschung. In Lehre, Forschung und Beratung zielt die EAWAG darauf ab, Konzepte und
Technologien für die Nutzung von Wasser kontinuierlich zu verbessern sowie ökologische, wirtschaftliche und soziale Interessen in Einklang zu bringen.
Das Centre for Innovation Research in the Utility Sector (CIRUS) ist eine Forschungsgruppe an der EAWAG, die schwerpunktmäßig die Veränderungen in den Infrastrukturensektoren Strom und Wasser untersucht. Dabei werden sowohl Fragestellungen auf makroökonomischer bzw. Politik-Ebene als auch auf
Unternehmens- und Kundenebene bearbeitet. Die derzeitigen Forschungsthemen umfassen ökonomische, technische und ökologische Aspekte von Deregulierung und Re-Regulierung, Innovationsmanagement im liberalisierten Elektrizitätsmarkt, Marketingstrategien für ökologische Produkte sowie Konsumverhalten und
Präferenzbildungsprozesse. CIRUS arbeitet anwendungsbezogen und bereitet die Ergebnisse zur strategischen Beratung von Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft auf. |
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Projektpartner: Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik am Forschungszentrum Jülich
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Die 1991 gegründete Programmgruppe Mensch Umwelt Technik (MUT) ist die sozialwissenschaftliche Forschungseinheit des Forschungszentrums Jülich, einem international renommierten Helmholtz-Zentrum.
Sie ist eingebunden in das naturwissenschaftlich-technische Forschungs- und Entwicklungsprogramm des Zentrums mit seinen Schwerpunkten Energie, Umwelt, Leben, Informationen und Materie. Darüber hinaus kooperiert MUT mit zahlreichen externen Partnern.
Die Programmgruppe MUT wurde 1999 erweitert und hat damit ihre interdisziplinäre Ausrichtung verstärkt. Im Team von MUT arbeiten zur Zeit 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.
Ergänzend zu ihren Forschungsarbeiten bietet die Programmgruppe Service- und Beratungsleistungen an, wie z.B. Mediationen und Medientraining für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Mitglieder von MUT sind in Beiräten und Kommissionen beratend tätig und lehren an verschiedenen Universitäten.
Darüber hinaus unterstützt MUT verschiedene Programme des Forschungszentrums Jülich für Schulen und Jugend forscht Aktivitäten. |
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Projektpartner: EWI - Energiewirtschaftliches Institut an der Universität Köln
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Energiewirtschaftliches Institut an
der Universität zu Köln
Albertus-Magnus-Platz
D-50923 Köln
Fon: 0221 - 17 09 18 18
Fax: 0221 - 44 65 37
Web:
www.ewi.uni-koeln.de |
Walter Schulz
Dirk Steuber
Dimitri Dronnikov
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Das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität Köln (EWI) wird getragen von der Universität zu Köln und der Gesellschaft zur Förderung des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität Köln e.V., der Unternehmen aus allen Zweigen der deutschen Energiewirtschaft angehören.
Der Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts, Prof. Dr. Axel Ockenfels hat einen Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät an der Universität zu Köln inne. Geschäftsführer des Energiewirtschaftlichen Instituts ist Prof. Dr. Walter Schulz. Am EWI
arbeiten im Durchschnitt etwa zehn wissenschaftliche Mitarbeiter.
Der Tätigkeitsbereich des EWI umfasst:
- Ausbildung
- Forschung und Beratung
- Organisation Internationale Arbeitstagung
- Herausgabe der Zeitschrift für Energiewirtschaft (ZfE)
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Projektpartner: WIK Wissenschaftliches Institut für Kommunikationsdienste, Bad Honnef
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Wissenschaftliches Institut für Kommunikationsdienste
Rathausplatz 2
D-453604 Bad Honnef
Fon: +49-22 24-92 25-55
Fax: +49-22 24-92 25-69
Web: www.wik.org |
Franz Büllingen
Peter Stamm
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Das 1982 gegründete Wissenschaftliche Institut für Kommunikationsdienste (WIK) betreibt Forschungs- und Beratungsaktivitäten mit Schwerpunkt auf den Gebieten Regulierung und Wettbewerb in der Telekommunikation, im Rundfunk-, Medien- und Postwesen. Gesellschafter des Instituts ist der Bund,
vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft. Das WIK gliedert sich in die Bereiche "Regulierung und Wettbewerb", "Marktstruktur und Unternehmensstrategien" und "Kommunikation und Innovation".
Neben der Analyse von Marktstrukturen, Wettbewerbsverhältnissen und Regulierungstatbeständen konzentriert sich die Arbeit auf die Durchführung von Vergleichsmarktanalysen und die Analyse von Entwicklung und Diffusion im Bereich innovativer Informationstechnologien sowie deren Anwendung und
Folgewirkungen. Mit Beginn des Jahres 2001 sind die Beratungsaktivitäten des WIK in die Hände der WIK-Consult GmbH übergegangen, die sich vollständig im Besitz der WIK GmbH befindet.
Mit einer Gesamtzahl von 32 Mitarbeitern bearbeiten die WIK GmbH und die WIK-Consult Projekte für die öffentliche Hand, insbesondere die Regulierungsbehörde, sowie für die private Wirtschaft. |
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Projektpartner: DaimlerChrysler - Society and Technology Research Group (STRG)
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DaimlerChrysler AG
Society and Technology Research Group (RIC/Y)
Berlin
Alt-Moabit 96a
10559 Berlin
DeutschlandTelefon +49 - (0)30 - 39982-311
Telefax +49 - (0)30 - 39982-108
http://www.daimlerchrysler.com
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André Metzner
Axel Becker
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Seit 1979 untersucht die Forschungsgruppe ”Gesellschaft und Technik” (Society and Technology Research Group) der DaimlerChrysler AG die Entwicklungen, die die Märkte von morgen bestimmen: umfeldorientiert und zukunftsgerichtet, interdisziplinär und international und in enger Zusammenarbeit mit
ihren Auftraggebern.
Von Berlin und Palo Alto aus arbeitet die Forschungsgruppe für Auftraggeber innerhalb und außerhalb des DaimlerChrysler-Konzerns. In ihrer Arbeit verbinden sich Forschung und Beratung zu einem außergewöhnlichen Leistungsangebot. Forschungsgestützte Beratung und marktorientierte Umfeldforschung bilden
die Leitprinzipien. Mit ihrer interdisziplinären Zukunfts- und Umfeldorientierung, ausgerichtet auf die Ziele ihrer Auftraggeber, verkörpert die Forschungsgruppe ”Gesellschaft und Technik” mehr als 20 Jahre gelebter Früherkennung. In fünf Themenkreisen wird Wissen zusammengetragen, werden Einzelbefunde
verknüpft:
- Gesellschaftlicher Wandel und Lebensstile:
Wir betreiben sozialwissenschaftliche Lebensstil- und Konsumentenforschung und untersuchen, wie gesellschaftliche Trends sich gegenseitig beeinflussen. Nationale Besonderheiten und internationale Kontexte müssen dabei berücksichtigt werden.
- Medien und Unternehmen:
Wissens-Management und der Aufbau von Kooperations- und Informations-Netzwerken werden zu strategischen Schlüsselfaktoren – in den Beziehungen zu den Kunden wie im Unternehmen selbst.
- Regionale Perspektiven:
Länderanalysen bilden die Grundlage zur Entwicklung von Zukunftsperspektiven und Szenarien für definierte Regionen und Produktsegmente zur Unterstützung der Abschätzung von Geschäftspotentialen.
- Umwelt, Energie, Ressourcen:
Eine intakte Umwelt wird als Auffangbecken für Stoffströme und zur Befriedigung von Raumbedarf mehr und mehr zur knappen und teuren Ressource. Für Unternehmen ergeben sich hieraus Unwägbarkeiten, die wir systematisch aufarbeiten, um zu möglichst robusten Handlungsempfehlungen zu gelangen.
- Methodenentwicklung:
Wir arbeiten mit Instrumenten und Methodenbausteinen, die maßgeschneiderte Problemlösungsprozesse ebenso ermöglichen wie einen systematischen Erfahrungsaufbau, z.B. Szenarien, Markt-/Umfeldanalysen, Strategiebewertung und –innovation o.a. Experten-Panels.
Neue Organisationsformen in neuen Umfeldern lassen neue Problemstellungen entstehen. Die Entscheidungssituationen und Fragen unserer Kunden ändern sich. Wo etablierte Verfahren und Instrumente nicht geeignet sind, suchen wir nach neuen Wegen. Dabei wurde – neben der Fähigkeit, neue Themen
aufzugreifen und der Möglichkeit, in internationalen Teams und Netzwerken zu arbeiten – das produktive Miteinander von Beratung und Forschung zu einem Erfolgsprinzip.
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